NAMASTE
und herzlich Willkommen
Hier findest du das Tor in die Welt der Yoga Praxis in Meppen und Umgebung.
Wenn du auf meiner Seite bist, suchst du wahrscheinlich nach Antworten, Lösungen, Verbesserungen, Gelassenheit, Ruhe, Frieden, ausgeglichenerem Sein, Harmonie oder einfach nach einem positiven LEBENSGEFÜHL und ERFÜLLUNG.
Ob der YOGA, ein jahrtausendaltes indisches Übungssystem, dir dabei hilft entscheidest DU.
Wenn du bereits Yoga praktizierst, bist du schon auf dem richtigen WEG und suchst nach weiteren Impulsen oder möchtest wieder einsteigen. Dann schaue dich gerne um und melde dich.
Fragst du dich was hinter diesem allbekannten Wort YOGA noch steckt, willst du mehr darüber erfahren, ist dein Interesse geweckt? Viele Informationen findest du auf meiner Seite.
YOGA kannst du am besten durch das Praktizieren erlernen, erfahren, fühlen, spüren und erleben! Denn schon wie Swami Shivananda, einer der großen Yoga-Meister des 20. Jh., sagte:
„1 Gramm Praxis ist mehr Wert als Tonnen von Theorie“.
WAS ist YOGA
Der Ursprung des Yogas ist im alten Indien zu finden. Wissenschaftler haben erforscht, dass Yoga seit ungefähr 3500 Jahren bekannt ist. In den Veden (veda, Sanskrit: Wissen) wurden die Lehren zunächst mündlich überliefert und später dann schriftlich dokumentiert. Über die letzten fünftausend Jahren war und ist der Yoga ein Bestandteil der indischen Kultur, der heute auch weiterhin gelebt wird. Das Wort Yoga geht auf die indogermanische Wurzel yuj zurück. Yui wird als „Joch“ oder „Anschirren mit einem „Joch““ übersetzt.
Hierbei ist das „Anschirren eines Jochs zwischen Pferd und Streitwagen“ gemeint. Die bildhafte Sanskritsprache beschreibt, dass Yoga ein Werkzeug (Joch) ist, um den Körper (Wagen), den Verstand (Wagenlenker/Wagenführer) und die Sinne (Pferde) miteinander zu verbinden.
Yoga hilft also diesen „Gespann“ sicher durchs Leben zu führen ohne Unfälle (Leid, Krankheit) zu beschreiten.
Der Yoga ist also ein Weg, bei dem die Lebensenergie (Prana) durch Übungen und Techniken freigesetzt oder mobilisiert wird und dann mit dem Körper verbunden wird, was die natürlichen Regulationsprozesse im Körper fördert. Yoga ist ein kontinuierlicher Lern- und Entwicklungsprozess, der alle Aspekte des Lebens miteinbezieht.
Heutzutage werden die Asanas, die körperlichen Übungen/Stellungen, als „Yoga“ assoziiert. Die Asanas werden, aber der Yoga-Tradition nach, als ein Mittel zum Zweck der besseren und tieferen Meditation benutzt. Durch die Yoga-Asanas sollen Körper, Geist und Seele in Einklang gebracht werden.
Als Folge stellt sich Harmonie und das Gefühl der Verbundenheit ein.
HATHA YOGA
ist ein Teil des achtgliedrigen Yoga-Weges, wie er von Patanjali (ein indischer Weiser) in den Yoga Sutra beschrieben wurde.
Zum HATHA YOGA gehören
- Körperübungen (Asanas) die eine Kräftigung und Dehnung des physischen Körpers ermöglichen
- Atemübungen (Pranayama) zur Stärkung der Vitalkapazität und zum Training der Atmungsorgane
- Ernährung, um dem Körper die notwendigen Nährstoffe und Bausteine zu liefern
- Entspannungsphasen zur Steigerung des Körperbewusstseins und Abbau von negativen Energien, wie Stress, Unruhe, Angst usw.
- Positives Denken und Meditation
Was kann Yoga bewirken?
Wofür ist Yoga gut?
- Linderung
- Entspannung
- Ausgleich
- Stärkung, Kräftigung und Dehnung deines Körpers
- Flexibilität von Körper und Geist
- Harmonisierung deiner Verdauungsorgane
- Stärkung und Stabilisierung des Nervensystems
- Stärkung des Kreislaufes und deiner Atemorgane
- Konzentrationsfähigkeit
- Energiesteigerung zu erfahren.
Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen, um Yoga praktizieren zu können?
- Eigeninitiative
- Eigenverantwortung und
- Lebensfreude mit.
- in deinem Alter
- in deiner Lebensphase
- in deinem eigenen Tempo
- mit deinen eigenen Erfahrungen und Vorlieben
Vor Beginn der Yoga Praxis
beherzige bitte diese Empfehlungen:
- Keine schweren Mahlzeiten mindestens 2-3 Stunden vor der Yogastunde einnehmen
- Trinke vorher genug Wasser. Während der Praxis entweder verzichten oder kleine Schlucke nehmen. Nach der Yogastunde kannst du dann wieder so viel trinken, wie du magst.
- Bequeme, elastische Kleidung, die nicht einschnürt oder einengt, Socken für die Entspannungssequenz sind empfehlenswert
- Wir praktizieren barfuß oder Anti-Rutsch-Socken, entscheide du was für dich passt
- Bringe deine eigene Yogamatte, Sitzkissen und Decke mit
- Praktiziere Yoga so wie es dir an dem Tag entspricht. Yoga ist kein Wettbewerb.
- Pünktliches Erscheinen gewünscht, spätestens 10 Min vor Beginn der Stunde
ETIKETTE
Respekt und Achtsamkeit
Bitte komme leise, achtsam in den Yoga-Raum, suche dir einen Platz.
Rolle die Yogamatte leise aus, so dass es nicht auf den Boden knallt.
Stimme dich damit schon auf die Yogastunde ein und halte schon mal Schweigen, um nicht unnötige, fremde Eindrücke in die Stunde mitzunehmen. So entsteht innere Ruhe und Konzentration auf deine Praxis.
Du kannst vor oder nach der Stunde zu mir kommen, um abzuklären, falls du eine spezielle Frage hast oder wenn du Hilfe in bestimmten Bereichen benötigst. So kann der Lauf der Stunde nicht unterbrochen werden.
Pünktlichkeit
Komme rechtzeitig, so dass du in Ruhe und Gelassenheit deinen Platz einnehmen kannst. Die Stunde beginnt pünktlich mit der Anfangsentspannung, wo Hektik und Unruhe keinen Platz haben. Schätze deine eigene Zeit und die der anderen.
Reinlichkeit
Deine Schuhe lasse bitte vor der Tür. Verzichte auf das Auftragen eines Parfums, starkduftenden Deos oder Körperlotionen. Achte auf deine körperliche Reinheit und dusche ggf. vor der Yoga-Praxis.
Kein Wettbewerb
Yoga sollte nicht als Wettkampf verstanden werden und falscher Ehrgeiz gehört nicht zum Yoga. Es gibt keinen Wettbewerb – nicht den anderen gegenüber und vor allem nicht dir selbst gegenüber. Du musst nichts beweisen. Einfach SEIN. Es gibt für dich nur die Matte, deinen Raum, deinen Lehrer, deinen Körper, Geist und Seele. Wenn dich die Gedanken des Wettbewerbs erreichen, sage dir einfach: SOHAM („Ich bin das“) und erinnere dich daran, dass du Yoga machst und es nur dein Wohlergehen zählt und nichts anderes.
Öffne dich
Gebe mir bitte einen Hinweis über deine eventuellen Verletzungen oder Einschränkungen.
Du kannst auch den Arzt deines Vertrauens konsultieren, ob gewisse Übungen dir nicht passen. Dazu kann ich dir ein Handout als Grundlage für das Gespräch geben.
Danach kann ich die Übungen anpassen oder sogar weglassen.
Vielen Dank für dein Vertrauen!